Der Winter ist (hoffentlich bald) vorbei und die Äpfel im Keller werden immer unansehnlicher. Was also tun?
Auf besonders leckere und sättigende Weise lassen sich viele Äpfel beim Pfannkuchenbacken verBRATEN:
Bratapfel-Pfannkuchen
Äpfel (möglichst kleine)
ca. 2 Eßl. Butter
1 Ei
4-6 Eßl. Milch
1 geh. Eßl. Vollkornmehl
1 Pr. Salz
Zimt, Zucker
Optional:
Nüsse, Rosinen, etc.
Zuerst die Pfanne mit etwas Butter einpinsel und Zucker darauf streuen. Bei starker Hitze den Zucker zum karamellisieren bringen und SOFORT die Hitze reduzieren (zur Not für einen Moment die Pfanne vom Herz nehmen).
Geschälte und halbierte Äpfel mit der Schnittfläche auf dem Zuckerspiegel verteilen und die Äpfel langsam goldbraun braten.
Währenddessen: Für den Teig Eigelb mit Mehl, Milch, 1 Pr. Salz verrühren und das Eiweiss steifschlagen.
Sobald die Apfelhälften auf der einen Seite gar sind, Butterflöckchen in die Gehäuselöcher stecken und die Apfelhälften wenden. Jetzt wäre es an der Zeit, eventuell Nüsse o.ä. zwischen die Äpfel zu streuen!
Nun den Teig fertigstellen, nocheinmal etwas Butter an den Rand der Pfanne pinseln und den Teig über den Äpfeln verteilen, evtl glattstreichen.
Langsam, bei schwacher Hitze, in der Pfanne garen lassen.
Mit einem Messerchen den Pfannkuchen vom Rand lösen und die Pfanne immer wieder etwas rütteln, zur Not nachbuttern - damit auch nichts festbackt.
Zum Servieren auf einen Teller stürzen, mit Zimt und Zucker bestreuen und - falls gewünscht - mit Schlagsahne garnieren!
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Donnerstag, 21. Februar 2013
Bratapfel-Pfannkuchen
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Samstag, 2. Oktober 2010
Müsli
Sehr beliebt zum Frühstück: das "Müsli".Wer (wie ich) an kaufbaren Mischungen generell etwas auszusetzen hat, der kann sich selbst helfen und ein sowieso viel besseres Müsli zaubern (bei Bedarf eben auch OHNE Rosinen, ha!).
Wir brauchen:
ein paar handvoll Flocken (Dinkel, Hafer... was wir gerade zuhause haben)
Honig
Kerne (Kürbis, Sonnenblume, Sesam, Leinsamen,...)
Nüsse (Hasel, Walnuss, Cashew,...)
Trockenobst (Bananen, Rosinen, Kirschen...)
etc.
nach Belieben Gewürze wie Zimt, Vanille...
In einer Pfanne wird alles gemischt und so lange immer wieder bewegt, bis sich der Honig unter alles andere gemischt hat und die Flocken beginnen goldbraun zu werden. Zu diesem Zeitpunkt duftet das Müsli schon lecker nach Honig!
Inzwischen kann Obst nach Belieben kleingeschnitten werden. Müsli und Milch dazu, fertig!
Auch fein schmeckts z.B. mit Joghurt und einem zusätzlichen Löffel Apfelmus. Hmm!
Guten Morgen! :)
Dieses Müsli schmeckt warm, aber auch kalt und hält sich ein paar Tage. Am Besten schmeckts allerdings ganz frisch aus der Pfanne.
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